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Firmengründung - der einfache Weg geht über eine Vorratsgesellschaft

Eine eigene Firma gründen und sich um keinerlei Behördengänge und Gerichtstermine kümmern. Das geht mittlerweile ganz einfach - und zwar mit dem Kauf einer Vorratsgesellschaft. Firmen haben sich auf die komplette Gründungsabwicklung von Kapitalgesellschaften spezialisiert und bieten diese dann nach Abschluss aller notwendigen Firmeneintragungen zum Kauf an. Bequemer kann ein Käufer einen Start in die Selbstständigkeit nicht haben.

 

Der Schritt in die Selbstständigkeit ist eine lebensverändernde Entscheidung. Dabei gibt es für den Unternehmensgründer eine Menge zu beachten. Oft sind viele angehende Firmeninhaber allein schon am Anfang der Firmengründung mit den behördlichen und gerichtlichen Angelegenheiten überfordert. Zu alle dem kommen die Abwicklungen mit den Banken. Eventuelle Kreditbeantragungen, Einkommensunterlagen zusammensuchen, Liquiditätsnachweise einreichen und vieles mehr. Nicht selten kann es passieren - nach dem alle Behörden- und Bankengänge erledigt und alle Unterlagen beisammen sind - dass dem Existenzgründer eine Unternehmensgründung versagt wird, weil er keinen Kredit erhält. Sollte dieser Fall eingetreten sein oder soll dies bereits im Vorfeld vermieden werden, ist der beste Weg eine Kapitalgesellschaft zu gründen der Erwerb einer Vorratsgesellschaft. Hier überspringt der Firmengründer quasi alle langwierigen Gründungsprozesse und Eintragungsprozesse. Weiterer Vorteil beim Kauf einer Vorratsgesellschaft ist, dass der Käufer anfängliche Haftungsrisiken vermeidet. Der Kauf einer Vorratsgesellschaft bedeutet, dass das Unternehmen bereits gegründet ist, aber keiner wirtschaftlichen und geschäftlichen Aktivität nachgegangen ist. Insoweit bedeutet dies für den Käufer, dass keinerlei Altlasten auf der Firma liegen, da der Kauf einer Vorratsgesellschaft als wirtschaftlicher Neuanfang eingestuft wird.

 

Abgesichert beim Kauf einer Vorratsgesellschaft

Immer mehr Firmen bieten Vorratsgesellschaften zum Kauf an. Doch nicht jedes scheinbar verlockende Angebot ist rechtlich einwandfrei. Bei der Gründung einer Firma und insbesondere beim Kauf einer Vorratsgesellschaft sollten alle möglichen Fallstricke bedacht werden und die Gesellschaft sollte vor allem schuldenfrei sein.

 

Vorratsgesellschaften erfreuen sich immer mehr an Beliebtheit bei Firmengründern. Ein klarer Vorteil beim Erwerb einer solchen Vorratsgesellschaft ist, dass diese bereits alle notwendigen Formalitäten in Bezug einer Firmengründung hinter sich haben und sozusagen gleich „einsatzbereit" sind. Lediglich die Beurkundung beim Notar muss noch erfolgen und die notwendigen wichtigen Firmenangaben beim Handelsregister. Aber der beschwerliche Weg einer Existenzgründung entfällt hierbei. In Deutschland hat ein Firmengründer die Wahl zwischen den Rechtsformen GmbH, UG, GmbH & Co. KG und AG. Darauf zu achten ist, ob die angebotenen Gesellschaften bereits geschäftliche Aktivitäten ausgeübt haben. Mitunter könnten Altschulden bestehen. Um dies zu vermeiden sollten Firmengründer seriöse Anbieter wählen. Diese werden dann beim Kaufentschluss über alle weiteren Schritte beraten und zur Seite stehen. Aber auch die Reservierung einer Vorratsgesellschaft ist möglich. Hier kann ein Unternehmer in Ruhe über den Kauf nachdenken und auf die Reservierung zurückgreifen.

 

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